1100 Jahre abendländische Kunst- und Kulturgeschichte Teil 2 – Dr. Susanne Rauprich

Kurs-Nr: 321-13 | Seminar | 12 11 x 90 Min. | Mittwoch 12:00 – 13:30 Uhr

Kursgebühr: 264,- €  247,- €

Termine: 15.09. / 22.09. / 29.09. / 06.10. / 13.10. / 27.10. / 03.11. / 10.11. / 24.11. / 01.12. / 08.12.2021 / 15.12.2021

Ort: Im Mediapark 7, Haus KOMED, Köln

Dr. Susanne Rauprich

Kursbeschreibung:

In diesem Seminar möchten wir Sie mitnehmen auf eine außergewöhnliche Reise durch die abendländische Kunst- und Kulturgeschichte. Im ersten Teil haben wir bereits die frühchristliche Zeit, das Mittelalter und die italienische Renaissance betrachtet.

Nun geht es weiter mit der Kunst der Neuzeit in Venedig und nördlich der Alpen sowie dem Barock. Spannende Aspekte dieser Reise werden die historischen Hintergründe, Einflüsse des Christentums und seiner Protagonisten, philosophische, naturwissenschaftliche und technische Innovationen und Inspirationen sowie gesellschaftliche und soziologisch relevante Entwicklungen sein.

Wir werden chronologisch die einzelnen Epochen und Stile durchschreiten. Dabei wird der Entwicklungsgedanke – was war davor? / was kommt danach? – stets im Vordergrund sein. Außerdem wird es auch in diesem Seminar wieder den einen oder anderen interessanten Sidestep zu übergeordneten Themen geben.

Stationen:

  1. Rückblick auf die erste Staffel + Gedanken zum Manierismus.
  2. Deutsche und Niederländische Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts.
  3. Venedigs große Zeit und die venezianische Malerei.
  4. Sidestep: Darstellungen von Frauen in der Kunst.
  5. Die Zeit des Barock – Geschichte und Beschreibung einer Epoche + Sidestep: Anekdoten zu Künstlern und Allegorien der Malerei.
  6. Der römische Barock.
  7. Das Goldene Jahrhundert.
  8. Übung: Vergleichendes Sehen: Italien – Niederlanden + Sidestep: Bedeutung von Stil und Ikonografie.
  9. Der spanische Hof und die spanische Barock-Malerei.            
  10. Barock und Rokoko in Deutschland und Österreich.
  11. Höfische und idyllische Malerei in Paris und London im 18. Jahrhundert.

 

Hinweis: Maximale Teilnehmerzahl: 32